EMS Training bis ins hohe Alter – Geht das?

„Nach meiner Herz-OP habe ich nach nur wenigen Trainingseinheiten gespürt, dass ich mehr Kraft bekommen habe. Ich habe nach dem Joggen und Aufstehen keine Rückenschmerzen mehr und ich fühle mich einfach besser und fitter“ erzählt Arthur, 78 Jahre alt. Er trainiert jede Woche zusammen mit seiner Frau Gisela, 80 Jahre alt: „Anfangs war ich skeptisch, ob das Training überhaupt was für mein Alter sei. Doch jetzt bin ich froh, dass ich es ausprobiert habe, denn meine Rückenschmerzen sind weniger geworden und ich habe auch viel mehr Kraft in den Beinen bekommen. Außerdem hat sich durch das Training meine Blasenschwäche verbessert.“Nur zwei Meinungen von älteren Herrschaften, welche sich mit dem EMS Training fit halten.

Leider ist es der Lauf der Dinge, dass die menschliche Muskelmasse ab dem 50. Lebensjahr jährlich um 1-2% abnimmt. Die Muskelkraft nimmt ab diesem Lebensjahr jährlich um ca. 1,5%  und ab dem 60. Lebensjahr nimmt sie sogar um 3% pro Jahr ab! In der Medizin wird diese Rückbildung als „Sarkopenie“ bezeichnet. Ursache dafür ist die altersbedingte Verringerung der anabolen (muskelaufbauenden) und ein Überwiegen der katabolen (muskelabbauende) Prozesse. Als weitere Ursachen gelten unter anderem die Mangelernährung im Alter und die zunehmend mangelnde Bewegung und Immobilisation. Als Folge der schwindenden Muskelkraft gehen funktionelle Einschränkungen einher, was wiederum häufig zu Stürzen mit schwerwiegenden Verletzungen führt.

Allerdings kann man mit regelmäßigem Krafttraining gegen die „Sarkopenie“ ankämpfen und ein Fortschreiten deutlich verlangsamen. Jedoch haben ältere Menschen ab 50 Jahren in 70% der Fälle bereits etwaige Beschwerden, speziell in Gelenken oder in der Wirbelsäule. So ist es ihnen meist nicht möglich in kommerziellen Fitnessstudios zu trainieren, da das Training mit den Geräten und den Gewichten wiederum gelenkbelastend ist und ihnen Schmerzen bereitet.

Eine perfekte Alternative bietet da das EMS Training. Der Stromimpuls fließt durch den Körper und lässt die Muskeln dadurch kontrahieren. Eine Trainingseinheit ersetzt ca. ein dreistündiges Training in einem normalen Fitnessstudio und ist zudem noch gelenksschonend, da keine zusätzlichen Gewichte benötigt werden. Es wird nur mit dem eigenen Körper gearbeitet. Zudem werden durch verschiedene Übungen auch noch die Koordination und das Körpergefühl aufrechterhalten und sogar verbessert, was gerade bei älteren Menschen ebenfalls nach und nach abbaut, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Außerdem spricht das Training auch die tiefer liegende Muskulatur an, welche bei normalem Training nur sehr schwer erreicht wird. Es ist wichtig diese Muskulatur zu trainieren, denn sie gibt dem Körper eine gewisse Grundstabilität. Speziell ein Training der Beckenboden-Muskulatur, wie in Giselas Fall, kann unter anderem eine Blasenschwäche vorbeugen und sogar verbessern.

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